Mobile Jugendarbeit in der Bissierstraße

In diesem Modellprojekt arbeiten wir nach den Arbeitsformen und -prinzipien der „Mobilen Jugendarbeit“ (Streetwork, Einzelfallhilfe, Cliquen/Gruppenarbeit, Gemeinwesenarbeit, Freiwilligkeit, Akzeptanz, Vertrauensschutz, Parteilichkeit, Transparenz) in einer Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen in der Bissierstraße.

Das Arbeitsfeld wendet sich an Personen, die von Ausgrenzung betroffen, beziehungsweise bedroht oder sozial benachteiligt sind und von bestehenden sozialen Angeboten nicht oder nur unzureichend erreicht werden.

Durch das Projekt versuchen wir den vorhandenen strukturellen und sozialen Benachteiligungen entgegenzuwirken, die Jugendlichen in der Bewältigung ihrer Lebensphase zu unterstützen und eine soziale Integration zu ermöglichen. Um das Angebot der mobilen, aufsuchenden Jugendarbeit für alle betroffenen Jugendlichen attraktiv zu machen, bedarf es einer geschlechtersensiblen Arbeit und einer paritätischen Teambesetzung.